Streaming-PC zusammenstellen (2026): Gaming & Twitch gleichzeitig
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Wer spielen und gleichzeitig streamen will, braucht mehr als einen reinen Gaming-PC. Das Encodieren des Streams kostet zusätzliche Leistung – vor allem CPU-Kerne und Arbeitsspeicher. Dieser Build ist darauf ausgelegt, dass dein Spiel flüssig läuft, während du parallel auf Twitch oder YouTube sendest.
Die Konfiguration im Überblick
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Dieser Build landet bei rund 1798 € und ist auf gleichzeitiges Gaming und Streaming ausgelegt.
Warum diese Teile fürs Streaming?
Der Ryzen 9 7900X mit 12 Kernen ist das Herzstück. Beim Streamen laufen Spiel und Encoding parallel – viele Kerne sorgen dafür, dass beides flüssig bleibt, ohne dass dein Spiel ruckelt. Eine Gaming-CPU mit weniger Kernen käme hier schneller an ihre Grenze.
Die 32 GB Arbeitsspeicher sind beim Streaming kein Luxus, sondern sinnvoll: Spiel, Streaming-Software (OBS), Browser, Chat-Overlays und Hintergrundprogramme laufen gleichzeitig. Mit 16 GB würde es schnell eng.
Die RTX 5070 bringt neben starker Gaming-Leistung den NVENC-Encoder von NVIDIA mit – damit kann die Grafikkarte das Stream-Encoding übernehmen und entlastet die CPU zusätzlich. Diese Kombination ist ideal fürs Streaming.
CPU-Kühler und Gehäuselüfter
Der Ryzen 9 7900X kommt ohne Boxed-Kühler, deshalb ist der Thermalright Peerless Assassin 120 SE eingeplant – leise und stark genug für die 12-Kern-CPU unter Dauerlast. Das NZXT H5 Flow bringt zwei Lüfter ab Werk mit; bei langen Streaming-Sessions sorgt der gute Airflow für stabile Temperaturen.
Fazit: Was dieser PC leistet – und wo die Grenzen sind
Was damit sehr gut läuft: Du kannst aktuelle Spiele in 1440p flüssig spielen und gleichzeitig in hoher Qualität auf Twitch oder YouTube streamen, ohne dass das Spielerlebnis leidet. Die 12 Kerne und 32 GB RAM geben dir Reserve für OBS, mehrere Overlays und Hintergrundprogramme. Auch für Einsteiger-Videoschnitt nebenbei ist die Maschine gut geeignet.
Wo die Grenzen sind: Für natives 4K-Streaming auf höchstem Niveau oder professionelle Mehrkamera-Produktionen bräuchte es noch mehr Leistung und ein durchdachteres Setup (ggf. ein separater Streaming-Rechner). Für die allermeisten Streamer – von Einsteigern bis zu ambitionierten Hobby-Creators – ist dieser Build aber mehr als ausreichend. Wer „nur” spielen will, ohne zu streamen, fährt mit dem Gaming-PC bis 1500 € günstiger.
Lass dir deinen Streaming-PC zusammenstellen
Sag dem Konfigurator, dass du parallel spielen und streamen willst – er gewichtet dann CPU-Kerne und Arbeitsspeicher entsprechend und stellt dir eine kompatible Konfiguration zusammen.